Mehr Lager auf derselben Fläche
Shownotes
Wie lässt sich ein Lager automatisieren, ohne gleich eine neue Halle zu bauen? In dieser Folge sprechen wir mit Autostore darüber, wie bestehende Flächen besser nutzt und sich auch in Brownfield-Lager integrieren lässt.
Wir reden über Software, die Abläufe im laufenden Betrieb optimiert, Predictive Maintenance und die Rolle von Kommissionierrobotern bei der Lagerverdichtung. Außerdem geht es darum, wie Simulationen und Datenanalyse Unternehmen helfen, die Leistung und Flexibilität einer Automatisierungslösung vorab einzuschätzen.
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00:00:04: Robotic in der Industrie, der Podcast mit Helmut Schmidt und Robert Weber.
00:00:10: Hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhöre.
00:00:12: willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcastes Robotik in der Industrie.
00:00:15: mein Name ist Robert Weber und in München sitzt mein lieber Podcast-Kollege Helmut.
00:00:20: hallo Helmut guten Morgen Grüße nach München
00:00:22: Servus schönen guten Morgen.
00:00:23: ich freu mich auf euch.
00:00:25: Wir sprechen heute mit Florian und Florian sitzt in Graz.
00:00:30: Florian schöne Grüße in die Steiermark.
00:00:33: Ja hallo, danke vielmals.
00:00:34: Freut mich sehr dass ich hier bin.
00:00:36: Ich mag diesen Zungenschlag sofort.
00:00:38: Das ist einfach schön einen Österreicher im Podcast zu haben.
00:00:41: Ich mag das sehr
00:00:42: Schöner wie in Bayern.
00:00:43: Robert Jetzt plus dabei
00:00:43: aufpassen.
00:00:44: Ja
00:00:44: du sprichst ja nicht wirklich bayerisch Du bist ja...weiß ich nicht.
00:00:48: Bei dir ist es ja so ein Husten, du bist ja so'n alter Mann.
00:00:51: Du hustest jetzt auch schon wieder im Podcast.
00:00:53: Nein
00:00:53: nein.
00:00:53: also Florian hört sich schon gut an, sehr lieb.
00:00:56: Ich werde mich bemühen.
00:00:59: Sehr schön Florian, bevor wir starten stelle dich ganz kurz den Zuhörerinnen und Zuhäuer vor.
00:01:04: Wer bist du?
00:01:05: Was machst Du in der Steiermark?
00:01:08: Ja sehr gerne.
00:01:08: Also Florence Hattler mein Name bin im thirty Jahre alt.
00:01:11: wie gesagt komm aus Graz Born and Raced sozusagen bin seit knapp sechs Jahren bei Autostore tätig Und hier meinen Titel Consultant Sales Director.
00:01:22: das heißt ich darf Beratungshäuser unterstützen wenn es darum geht die richtige Lösung für ihre Kunden zu finden.
00:01:29: Jetzt rechne ich mal schnell nach.
00:01:31: Dreiunddreißig minus sechs, das heißt direkt nach der Uni oder kurz nach der Unidirekt zur Autostore?
00:01:36: Ja tatsächlich berufsbegleitend studiert habe davor schon acht Jahre lang bei einem sehr renommierten Interlogistik Ampeter den Graz gearbeitet.
00:01:45: Graz ist ja inoffiziell auch bekannt als die Capital of Interlogistics weil hier sehr viele Interlogistic-Unternehmer sitzen.
00:01:53: TU Graz natürlich auch sehr bekannt für einen Logistiksschwerpunkt.
00:01:58: Deswegen bin ich hier geblieben.
00:02:01: Helmut, du hast ja mit dem Florian schon mal gesprochen.
00:02:04: Warum hast Du gesagt und Autostorm müssen wir irgendwie eine Folge machen?
00:02:07: Zum einen haben über zwei sehr interessante Ansätze gesprochen.
00:02:12: Das eine ist der Einsatz im Brownfield.
00:02:15: also alle reden immer wir machen neue Läger dann ist es natürlich einfach und das ist für neue Lager eigentlich komplett einfach egal ob es ein HGV NAMR ist Roboter-Einsatz oder der Aufbau eines Hochregalswahls.
00:02:27: Ganz anders sieht die Thematik aus, wenn ich im Brownfield will und da schaffen sie eben nicht allzu viele.
00:02:33: Und das glaube ich finde ich sehr, sehr interessant, den Input zu geben.
00:02:37: was bedeutet es überhaupt?
00:02:39: mit welchen Aufwendungen?
00:02:40: Mit welchen Möglichkeiten?
00:02:42: Das war der eine Punkt und das andere ist wie kann man den ganzen Thema digitalisieren.
00:02:47: Vorhin hat gesagt er kommt ja aus der Beratung oder nennt sich Wettberater.
00:02:50: Das waren die beiden Themen für unsere Zuhörer interessant sind, den Interlogistik bohnt.
00:02:56: Was die Leute nicht haben ist Platz und deswegen ist Braunfield für alles ein ganz heißes
00:03:00: Thema.".
00:03:01: Ich sage immer Florian so aus Spaß ihr seid so unbeliebt wie die Rechenzentren-Leute.
00:03:06: Die wollen auch jemand haben und die Logistikzentren will auch niemand haben weil viel Platz wenig Jobs das sind immer die Vorurteile.
00:03:13: Ist es weniger Greenfield im Moment oder?
00:03:18: weniger Greenfield weiß ich nicht, also du hast schon richtig gesagt die Automatisierungsbranche bunt.
00:03:23: Die Anfragen sind gut, wir haben einen guten Auftragseingang.
00:03:26: aber natürlich ein großes Thema das damit spielt beim Greenfield ist der Platz, es ist der Platzmanil.
00:03:32: Vorkosten werden auch immer höher.
00:03:34: dementsprechend ist es natürlich immer interessanter die bestehende Fläche besser zu nutzen und da haben wir mit unserem System glaube ich den Zanderzeit oder die Zeichen ganz gut erkannt dass man wirklich bestehende Fläche einfach optimieren kann und so einfach in Lager, in dem Platz den man hat länger bleiben kann.
00:03:53: Und sich dadurch auch noch einige Kosten spart.
00:03:56: also es geht um Optimierung.
00:03:58: Du hast angesprochen wir sind unbeliebt weiß ich nicht weiss ich nicht.
00:04:02: also ich glaube die Automatisierung wird dir immer...
00:04:05: Nein ich meine die Logistikzentren sind unbeliebt ja?
00:04:08: Das stimmt!
00:04:09: Wir sind ja auch mal wirklich schön in der Landschaft.
00:04:11: Aber genau deswegen möchte man bestimmte Fläche einfach besser nutzen, ja.
00:04:16: Aber da vielleicht nochmal Nachfragen führen.
00:04:17: Du hast gesagt du warst vorher bei einem Großen und es gibt sehr viele Große oder ein paar Große die aus China rüber drücken.
00:04:24: Es gibt einen Großen der stark wächst aus Frankreich.
00:04:28: Was ist jetzt euer USP wo er sagt das unterscheidet euch wirklich?
00:04:33: Da kann ich wirklich auf kleinem Raum oder in ängster Fläche oder mit wenig Aufwand das Tier mal mit rein bekommen denn wahrscheinlich alle anderen Marktteilnehmer am Markt werden wahrscheinlich eventuell genauso argumentieren, aber warum ist bei euch anders?
00:04:50: Ich glaube der größte Unterschied den wir mitbringen.
00:04:53: Wir sind ja die Pioniere des Cube Storage-Prinzips und das bedeutet dass wir höchstwahrscheinlich die größte Lagerdichte zusammen bringen pro Quadratmeter.
00:05:02: Das bedeutet und gegenüber anderen Technologien können wir die bestehende Fläche einfach noch besser, noch intensiver nutzen.
00:05:10: Und zudem haben wir uns mittlerweile auch so stark weiterentwickelt nicht nur hardwaretechnisch sondern auch softwaretechnisch dass wir wirklich sehr hohe Leistungen abbilden können und das obwohl wie immer noch eine sehr hohen Verfügbarkeit auch gewährleisten können.
00:05:26: also wir sind ja ein hoch standardisiertes System noch immer über alle unsere Anlagen hinweg eine durchschnittliche Verfügbarkeit von neunundneinzig, fünf Prozent gewährleisten.
00:05:38: Und es ist schon was ganz Besonderes, was uns von anderen Technologien am Bitcoin-Markt unterscheidet derzeit.
00:05:44: Aber ihr seid ja Kleinteile Lager oder?
00:05:47: Oder ändert sich das?
00:05:49: In nächster Zeit nicht!
00:05:50: Also wir bleiben nach wie vor dabei, dass wir für Kleinteilen zuständig sind.
00:05:54: Das heißt bis dreißig Kilo können wir lagern mit dem Behalt aus Instanzen zum Beispiel thirty-fünf Kilo Also das kleine Teile-Segment bis nach wie vor unser steckend Pferd.
00:06:03: Aber was macht euch technisch so anders oder besser als der Wettbewerb?
00:06:08: Wo sagt ihr, dass können wir besonders gut?
00:06:11: Ja zu meinen ist es dieses andere Prinzip also dieses nicht Gassen gebundene Prinzip.
00:06:16: Das bedeutet diese Cubestollschlösung hat ja auch den Charme, dass man wirklich jede Ecke sehr gut ausnutzen kann, Säulen perfekt umbauen kann und dass sich das System wirklich sehr gut in eine bestehende Halle integrieren kann.
00:06:32: Man muss keine Gedanken machen, ob es Stufen gibt am Boden oder so ähnlich und dadurch haben wir einfach noch einmal eine höhere Lagerdichte.
00:06:42: jetzt kann man sagen okay Hardware ist mittlerweile kopierbar Es gibt ja auch schon sehr viele ähnliche Technologien auf dem Markt.
00:06:49: aber was uns da noch stark abhebt ist der Vorsprung in der Software die wir haben.
00:06:54: tatsächlich Leistungstechnisch entwickeln wir uns immer weiter, sehr stark weiter.
00:07:00: Auch kontinuierlich weiter unser System.
00:07:03: Alle neuen Entwicklungen die wir auf dem Markt bringen sind auch abwärts kompatibel.
00:07:07: Das heißt das erste System dass wir vor sehr vielen Jahren verkauft haben ist noch immer in der Lage auch die neueste Technik einzusetzen und das sind einfach so Mehrwerte die unser System gegenüber anderen Technologien bietet um wo wir uns wirklich abheben Zusammen wie gesagt mit der freien Skalierbarkeit, mit der Resilienz auch mittlerweile die unser System mitbringt.
00:07:28: Das heißt dass es sich durch dieses Intelligent-ful Filmen, wie wir es einen wirklich an die Kundengegebenheiten anpasst, adaptiert und somit bei gleichbleibender Hardware noch mehr Leistung aus dem System heraus zu holen ist.
00:07:42: das glaube ich das was uns am stärksten vom Mitbewerb unterscheidet.
00:07:50: Es wird auf jeden Fall immer relevanter.
00:07:52: Natürlich entwickeln wir uns die Hardware auch stetig weiter, versuchen sie noch besser und einfacher zu machen aber tatsächlich muss man sagen die Software ist das was uns wirklich abhebt von anderen Anbietern ja.
00:08:04: Oh jetzt kommt Mission Impossible!
00:08:06: Was macht die Software anders als andere Software?
00:08:09: Wo sind da die Unterschiede?
00:08:11: Was kann die Software besser als andere software Applikationen?
00:08:15: Es ist eine stetliche Weiterentwicklung und wir sind einfach weggegangen von diesem klassischen Automatisierung von dieser Automatizierungslinie hin zu diesen Intelligent-Fulfillment, wie wir es eben nennen.
00:08:27: Dass man sagt die Software passt sich an die Umgebung an Die Software passt zb eine Mitarbeiter an und jeder dem wie schnell der arbeitet entscheidet sich die Software wie viele Roboter in unserem System zu den Mitarbeitern geschickt werden.
00:08:41: oder ein großes Thema ist auch die Predictive Maintenance.
00:08:44: also Ich habe es schon angesprochen, die hohe Verfügbarkeit kommt nicht von irgendwo her.
00:08:48: Die ist auch stark software driven.
00:08:50: also das Predictive Maintenance Thema wird auch von uns aktiv mitgesteuert und was auch sehr entscheidend ist in unserem System unser System ist ja nicht linear Das bedeutet die Roboter oder man kann ja vorher sehen welchen nächsten Schritt dass die Robots wirklich machen voraus Und obwohl unser System standardisiert ist sieht sie ja immer anders aus.
00:09:14: Das heißt, in jeder Applikation und in jeder Halle sieht es ein bisschen anders aus, jeder Kunden hat andere Produkte, anderes Portfolio und das kann man in der Designphase, kann man das ja nur sehr schwer herausarbeiten wie das System letzten Endes perfekt aussieht und wie das systemletzte Endes im Lager arbeitet weil wir arbeiten ja mit Vergangenheitsdaten in der Auslegung.
00:09:40: Wir haben in diesem Intelligent Fulfillment, wie wir es nennen, Cubeverse ist unsere Software-Plattform.
00:09:50: Also fangen wir vielleicht anders an, unser System sammelt permanent Daten mit jeder Bewegung die die Roboter machen, die die Behälter machen, sammeln unseren Systemdaten und innerhalb dieses Cubeverse können jetzt diese Daten ausgearbeitet werden.
00:10:04: das heißt das System lernt eigentlich ständig mit verbessert sich kontinuierlich insofern, dass es die roten Bewegungen permanent analysiert und versucht einen besseren Weg zu finden so das sich das System wirklich permanent im laufenden Betrieb beim Kunden abgestimmt auf das spezifische Kundenprojekt optimiert und verbessert.
00:10:27: Und das ist schon etwas was sehr besonders ist und was uns nochmal ein bisschen abweppen wo wir sagen Das ist einer der Kernelemente in der Software wo wir einfach sehr gut arbeiten oder unser System sehr, sehr gut arbeitet.
00:10:42: Das ist etwas was aber die Kunden tatsächlich nicht sehen natürlich und die merken vielleicht eine Verbesserung im System einen besseren Durchlauf Aber das ist ja etwas ganz besonderes.
00:10:53: oder was nettes wenn man sagt okay mein System läuft mit der Zeit auf einmal besser und ich weiß gar nicht warum.
00:10:59: also es bekommen die Kunden oft gar nicht mit.
00:11:03: aber die Software lernt im Hintergrund permanent
00:11:07: wie
00:11:08: ein Ablauf verbessert werden kann.
00:11:11: Das heißt, er lernt in Kontext sozusagen?
00:11:13: In den Aufgaben die kommen lernt ihr dazu.
00:11:15: oder
00:11:15: das ist genau ganz genau
00:11:18: spannend.
00:11:19: kurze Verständnis Frage jetzt bin ich mit potenzieller Kunde.
00:11:22: Ich habe mein manuelles Hochregal oder Kleinteile Lager hab hinten im Eck noch Platz verfügbar und ich denke mal da könnte man auch irgendwas automatisieren.
00:11:31: erste frage Muss ich prinzipiell als Kunde alles rausräumen?
00:11:37: Oder was ist die minimale Fläche, ab wann Automatisierung denn mit eurem System überhaupt Sinn macht.
00:11:45: Denn das ist immer der Druckschluss oder die mögliche erste Frage eines Kunden.
00:11:49: Ich habe ja noch Platz.
00:11:50: Was neues System funktioniert nicht.
00:11:52: vielleicht gibt etwas anderes.
00:11:53: oder was ist deine Empfehlung um so ein Setup auch in einem Brownfield neu zu gestalten?
00:11:59: Ja, also gute Frage.
00:12:00: Es hängt natürlich sehr stark vom Kunden selbst ab!
00:12:03: Das bedeutet, welches Problem will ich jetzt konkret lösen?
00:12:05: Geht es wie genommen und Platzbedarf.
00:12:07: Welche Leistungen?
00:12:08: Welche Mitarbeiter?
00:12:09: Oft ist es ja einfach schon sehr wertvoll wenn man den Produkt stammt und das Lager am Software-Seitig verwaltet bekommt.
00:12:17: also es hängt immer sehr stark auf.
00:12:19: was ist jetzt das konkrete Problem?
00:12:21: Was möchte ich lösen um die richtige Entscheidung zu treffen?
00:12:24: Was charmante bei unserem System ist dass er wirklich freiskalierbar ist d.h.
00:12:28: Leistung unabhängig vom Lagervolumen Skoliver.
00:12:31: und wir haben wirklich Systeme, die sehr sehr klein anfangen bei thousand fünfhundert Behältern.
00:12:36: Und hoch in bis sechshunderttausend Behältern, die man in der Zwischenzeit schon gesetzt haben.
00:12:41: Unser größtes System ist nicht ein System, es sind drei Systeme nebeneinander.
00:12:45: ab der Zeit eins Komma zwei Millionen Behälter.
00:12:49: Wenn man das im Verhältnis setzt dann ist auch ganz spannend dass man einfach mit unserem System wirklich einen sehr breiten Spektrum am Projekten abdecken können und sehr viele Probleme lösen.
00:13:03: Also nicht zwingend nur Platzbedarf, sondern eben auch andere Themen.
00:13:08: Was ja entscheidend ist für die Logistik oder für die Kunden ist.
00:13:12: sie finden ja oft auch kein Personal.
00:13:15: also du brauchst im Prinzip auch Lösungen wo du Personal einsparen kannst oder nicht einsparnen sondern wo du im Prinzip Personal auffängst beziehungsweise Aufgaben übernimmst.
00:13:25: wie schaut's denn da aus?
00:13:27: Ist es Thema, das ihr angeht oder dass sie adressiert?
00:13:30: Oder sagt wir sind sozusagen die weniger Platz brauchen.
00:13:34: Wie geht dir mit dem Thema um?
00:13:36: Ja also es ist natürlich unser System ein wahre Super-Sohnsystem und natürlich zu einem großen Teil rechnet sich so eine automatisierte Lösung über die Optimierung der Mitarbeiter Performance wenn man's haben möchte.
00:13:53: aber wie du richtig sagst der Fachkräftemangel oder der Kräftemangel generell ist da auch etwas, was uns am System dann in die Karten spielt.
00:14:00: Also es hat mir so, dass die Leute Schlange stehen um in einem Lager zu arbeiten und das ist auch ein weiteres Problem, dass sie mit unserem System lösen lässt.
00:14:10: ganz klar war ich zur Person.
00:14:12: Je nach Prozess je nach Produktgruppe können wir die Leistung pro Mitarbeiter die Performance sicher verdreifachen weil einfach die Wegzeiten für die Mitarbeiter wegfallende Suchaufwände teilweise wenn wir jetzt von einem klassischen Fachbodenregal ausgehen fallen weg und das ist schon auch ein Mehrwert, den unser System bietet.
00:14:29: Ganz klar!
00:14:31: Ich weiß gar nicht ob es bei euch ist aber es gibt jetzt immer sozusagen dass du im Kommissionierbereich mittlerweile auch siehst, dass die kollaborative Roboter einsetzen sozusagen um dann im Prinzip das Picken in die Box über einen Roboter machen.
00:14:44: Gibt's es bei Euch auch oder habe ich das bei Euch gesehen?
00:14:47: Aber ist das ein Szenario, das ihr
00:14:49: seht?!
00:14:51: Mikrobotik ist absolut etwas, was wir begrüßen und fördern.
00:14:54: Wir haben auch unsere eigene Lösung als Mikroboter.
00:14:57: Das ist definitiv etwas Zukunftsweisendes, weil es ja letzten Endes darum geht, standardisierte Prozesse zu automatisieren, widerkehrende Prozese da zu automatisieren.
00:15:08: Und dementsprechend ist ein Mikroboto etwas, das mit unserem System sehr gerne kombiniert wird also absolut...
00:15:16: Wie ist das?
00:15:17: In der Nachfrage.
00:15:18: Was kaufen die Kunden?
00:15:19: Mit Pickroboter, ohne Pickrobotler?
00:15:21: Wo seht ihr am meisten Nachfragen?
00:15:23: Ja, Schamant an unserem System bei den Pickrobots ist ja nicht unbedingt die Auftragskommissionierung weil die Auftrugskommissionierungen tatsächlich etwas was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gerne machen also weil das wirklich ein Wertschöpfender Prozess ist.
00:15:36: aber es gibt auch andere Prozesse die dieser Pickrobota lösen kann.
00:15:41: Bestes Beispiel ist die Lagerverdichtung.
00:15:43: Das heißt die permanente Merging des Lagers, sodass man aus zwei halb vollen Behälter quasi immer wieder einen ganzen Behelter, einem vollen Beheltern macht dadurch mehr Leerbehälter generiert und das ist etwas was sie überraschen.
00:15:56: schnell rechnet eigentlich also wie.
00:15:58: man muss sich vorstellen man könnte theoretisch in einer entsprechend großen Lager könnte man das Lager initial einfach kleiner auslegen weil man einfach durch diesen Roboter, durch diesen Mikroboter den Füllgrad so weiter erhöht dass sich im ersten Investment der Roboter eigentlich schon rechnet, weil man das System dadurch kleiner machen kann.
00:16:15: Und ein wesentlicher Vorteil in den Integration eines Kommissionierobotos mit unserem System ist auch durch dieses permanente Erzeugen von ganzen Behältern, vollen Behälter und auf die anderen Seite Lernbehältern optimiert sich auch die Leistung unserer Roboter, denn wenn man unser System kennt dann ist es ja so, dass ich im System eine natürliche ABC-Struktur abbildet.
00:16:37: Das heißt Schnelldrehende oft benötigte Behälters bleiben unsere Systeme eher oben und nicht benötigte Behälter oder leere Behältern sinken in unserem System weiter ab.
00:16:47: Und je mehr Behälten man erzeugt, die man öfter angreift, die auch öfter braucht und je mehr Behelter, die wir umgekehrt haben, die immer weniger oft braucht, desto schneller wird unser System.
00:16:58: Das heißt so ein Bikroboter ist nicht nur sehr gefragt wenn es um Vorkommissionierung oder Teilkommissionierungen oder Auftragsbearbeitung geht sondern der macht das gesamte System besser und dementsprechend ist es ein wichtiger Bestandteil in unserem Ökosystem.
00:17:16: Und auch sehr stark mit unserem System integriert, also in diesem Intelligent Fulfillment geht's auch darum perifere Technologie anzubinden um manischen Umstillstellen zu vermeiden.
00:17:28: Da ist der Bikroboter einer der Lösungen die wir darin integrieren haben.
00:17:33: Ja nochmal kurz Verständnisfrage wird das ja gesagt.
00:17:36: Vertichtung auf der einen Seite, Schnellträger, Langsamer Dreher Abmaße Das heißt, der ganze Ohr der Eingang muss ja hochautomatisiert sein.
00:17:44: Also nicht nur was im System nachher funktioniert sondern sobald die Ware eingelagert werden soll, muss sie ja digitalisiert, abgemessen, gewogen und mögliche Kennzahl mitgegeben wie wir umlaufen haben.
00:17:57: Wie kann ich mir denn das bei euch vorstellen?
00:17:59: Denn nur wenn das, was reingeht schon zugeordnet ist, kann das System ja lernen.
00:18:03: oder lernen Sie erst die kabotische Lagerhaltung alles rein und das System legt selbstständig.
00:18:10: Ja, Stammdaten sind natürlich wichtig.
00:18:11: Nichtsdestotrotz ist unser Robot die Lösung in der Lage selbstständig zu lernen.
00:18:16: Das heißt theoretisch bräuchte unser Roboter keine Stammdatens und könnte einfach auf Trial and Error quasi probieren ob ein Produkt komissionierbar ist oder nicht.
00:18:26: Natürlich ist es besser wenn die Stammtaten vorhanden ist und wenn wir uns das System wüssten was kommt weil dann wüsste man auch im Vorhinein schon ob ein Dementsprechend, man redet immer von dieser Utilisation eines Roboters wenn natürlich mehr unbekannte Produkte daherkommen und kann es vorkommen dass der Komissionierprozesse nicht so oft funktioniert.
00:18:50: Aber es ist trotzdem möglich einen Roboter einzusetzen.
00:18:52: das heißt ja Stammdaten und Daten sind generell ein sehr wichtiges Thema.
00:18:57: aber die Technik ist soweit, die Kommissionärrobotik ist so weit dass es nicht mehr zwingend erforderlich ist.
00:19:03: also das System lernt wirklich bei jeder Kommissionierung Erst dazu speichert die Daten, merkt sich die Griffe.
00:19:10: Und es ist auch ganz spannend wenn man jetzt Saka-Kema hat mehr als eine Seite.
00:19:14: Das heißt, wenn die Roboter sind auch miteinander vernetzt... Wenn man jetzt sagt, okay wir bauen jetzt ein zweites Seite und dort auch einen Big Roboter dann bekommt dieser zweite Big Robot quasi schon die Intelligenz und die Learnings des zweiten Roboters mit und das ist auch ein ganz großer Vorteil.
00:19:33: am Ende interessieren würde.
00:19:34: Jetzt hast du gesagt, wir können dank der Robotik im Prinzip die Körperzität oder die Größe auch sozusagen das Lager schrumpfen und noch kleiner bauen.
00:19:43: was verkauft ihr am Ende?
00:19:44: Ist es eine Auslieferungsversprechen, eine Auslieferungsleistung?
00:19:48: weil wenn ich manuelles kleinteile Lage nehme da verkaufe ich Stahl- und Eisen aber ihr verkauft ja sozusagen Intelligenz.
00:19:55: ist es dann die Auslie ferungsleistungen dass versprechen oder was bezahle ich am ende?
00:20:00: also Üblicherweise ist es so, dass der Kunde mit einem Problem zu uns kommt.
00:20:05: Und wir versuchen dieses Problem im besten Sinne des Kunden zu lösen.
00:20:09: Das ist letzten Endes wie wir das machen bis zu einem gewissen Grad in der Hand von uns bzw unseren Partnern die das umsetzen.
00:20:18: und wenn man's besser machen als unsere Wettbewerb dann werden wir hoffentlich ausgewählt um das Projekt umzusetzen.
00:20:25: aber letzten Enden geht sich nur darum ein möglichst effizientes, möglichst kosteneffizientes Lager hinzustellen oder Konzept hinzustellten.
00:20:35: Welche Technik letztendlich ist die Probleme?
00:20:38: Das Kunden am besten löst Gewinn und da geht es gar nicht so sehr darum wie viel Roboter verkaufen jetzt oder wie viele Schrauben oder wie viel Stahl verkauft wird sondern der Kunden vertraut uns als Integratoren oder unseren Integraturen und uns als Technologieanbieter dass wir im Stande sind, seine Probleme zu lösen.
00:21:04: Mein letzter Frage geht in die ähnliche Richtung bzw.
00:21:07: um genau wie ihr das möglicherweise macht denn wenn ich sechshunderttausend oder eins kommen zwei Millionen Behälter hinstellen habe ich ja diesen Hallen.
00:21:16: Das werde ich nicht machen ohne dass es vorher bis aufs kleinste simuliert wird mit meinen Daten gespeist wird.
00:21:22: Das ist meine Frage digitaler Zwillingen digitale Inbetriebnahme oder Evaluierung, um den Kunden hinterher zu zeigen.
00:21:29: Genau aus diesen und ihnen Gründen sind wir der Richtige.
00:21:33: und die Performance, neunundzehn Komma fünf und mehr kriegen wir hin?
00:21:38: Wie kann ich mir denn das von Kundenseite vorstellen, dass er ein wirklich gutes Gefühl hat sagt okay bei seinen Altersystem raus neues rein brauchen eine Überbrückung Und mit euch funktioniert.
00:21:50: wie kann ich mich denn eigentlich den Vorprozess nochmal vorstellen, das ist auch gutes Gefühlblick.
00:21:55: Ja, das ist ein ganzer zentraler Punkt.
00:21:56: Die Auslegung aus Design vorab ist ein sehr wichtiger Punkt weil wir reden schon über sehr hohe Investitionsformen.
00:22:03: Teilweise.
00:22:04: gerade bei klein- und mittelständischen Unternehmen ist es ja oft so dass der Schritt in die Automatisierung auf eines der größten Investitionen eine Unternehmensgeschichte darstellt und dementsprechend wollen und müssen wir den Kunden bestmöglich vorab abholen.
00:22:18: Und das ist auch ein ganzes zentraler Punkt in unserem Cubeverse ist dieses Cube Explorer wie wir es nennen Das heißt die Datenanalyse, die Auslegung des Systems, die Simulation des Systems.
00:22:30: Das heißt wir haben unsere eigenen Simulationsprogramme, die ein designtes System, ein fiktives System simulieren aber dann wirklich die reale Software, die auch letzten Endes beim Kunden im Echtbetrieb laufen würde.
00:22:45: Die Steuerung übernimmt diese simulierten Software und anhand dieser Software schauen ob die Auslegung korrekt ist, das Schamante bei unserem System.
00:22:54: Wir arbeiten immer natürlich nur mit Vergangenheitsdaten.
00:22:57: Das heißt selbst aber wenn unser System ist eben so flexibel und so freie Skalierbar, dass sollte die Vergangenheitstaten jetzt einfach nicht mal zusammenpassen mit den Vorkarsten, mit dem was wir sich ausgedacht haben oder sich irgendwas ändern im Prozess dann kann man mit unserem System noch immer sehr viele Dinge abfangen, relativ einfach und relativ unkompliziert.
00:23:22: Das heißt es ist auch wieder ein Thema Resilienz.
00:23:24: Unser System ist da so weit ausgelegt um in der Lage sehr schnell auf geänderte Umgebungsbedingungen zu reagieren und das macht uns auch ganz charmant
00:23:36: Florian, vielen herzlichen Dank.
00:23:38: Schamant ist das perfekte Wort zum Schluss.
00:23:40: Schammante Unterhaltung, charmanter Gast.
00:23:42: Vielen herzliche Dank!
00:23:44: Schöne Grüße nach Graz in die Steiermark und wir drücken euch die Daumen.
00:23:48: Helmut, schöne Grüße Nach München – es war mir wieder eine Freude.
00:23:51: Danke schön, tolles Gespräch.
00:23:52: Florian super spannend.
00:23:54: Schönen Grüßen nach Grazer von meiner
00:23:55: Seite.
00:23:55: Ich gefreut, danke.
00:23:56: Macht's gut.
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