Wenn Helmut mit dem Außenminister reist...
Shownotes
In dieser Folge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen einer politischen Delegationsreise nach China – und sprechen offen über die Erkenntnisse, die wir für die deutsche Robotik und Automatisierung mitbringen. Wir erleben hautnah, wie schnell Innovationen in China umgesetzt werden und warum Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit inzwischen wichtiger sind als reine Technologiekompetenz. Gemeinsam diskutieren wir, was deutsche und europäische Unternehmen jetzt tun müssen, um im globalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. Dabei geht es um den Spagat zwischen Lokalisierung, Exportstrategie und der Rolle von Start-ups und KI in der Industrie. Hört rein für ehrliche Einblicke, inspirierende Anekdoten und einen optimistischen, aber realistischen Ausblick auf das kommende Jahr.
Deutschlandfunk
https://www.deutschlandfunk.de/
Deutscher Robotik Verband
https://www.robotikverband.de/
Audi
https://www.audi.cn/cn/web/zh.html
Bosch
DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung)
https://www.bfdi.bund.de/DE/Datenschutz/datenschutz-node.html
LogiMAT
Automatica
https://automatica-munich.com/de/
KUKA
Universal Robots
https://www.universal-robots.com/de/
Neura Robotics
https://www.neura-robotics.com/de/
Agile Robots
https://www.agilerobots.com/de/
SoftBank
Sprint – Bundesagentur für Sprunginnovationen
Dexory
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00:00:04: Robotic in der Industrie, der Podcast mit Helmut Schmidt und Robert Weber.
00:00:11: Hallo liebe Zuhörer und Zuhörer, willkommen zu einer neuen Folge, unsere letzte Folge des Jahres.
00:00:17: Robotic in der Industrie, mein Name ist Robert Weber und mir zugeschaltet.
00:00:20: Der Mann, der eigentlich nur noch mit dem Deutschlandfunk spricht und sich heute noch mal die Ehre gibt, hier im Podcast aufzutreten.
00:00:26: Vielleicht das letzte Mal in Zukunft dann nur noch in den großen Sendern Helmut Schmidt.
00:00:31: Hallo willkommen.
00:00:32: Schöne Grüße aus München.
00:00:33: Hallo.
00:00:34: Schön, dass du noch dabei bist, dass du vielleicht uns noch mal was erzählst.
00:00:38: Ich bin ja fast vom Stuhl gefallen.
00:00:41: Ich höre ja immer Deutschlandfunk morgens um sechs Uhr.
00:00:43: Da geht mein Wecker immer und dann höre ich immer Deutschlandfunk.
00:00:46: und dann gab es eine Reise mit dem Außenminister Wadefuhl nach China und auf einmal hieß es dann... Und jetzt spreche ich mit dem Vorsitzenden des Deutschen Robotikverband Helmut Schmidt und habe gedacht, was ist denn jetzt hier los Helmut?
00:00:59: Jetzt erzähl mal ein bisschen, was hast du in China gemacht?
00:01:02: Warum spricht der Deutschlandfunk mit dir?
00:01:04: Was machst du mit dem Außenminister?
00:01:06: Was hast du in China erlebt?
00:01:08: Das war Live-Schaltung und der Avatar in China.
00:01:13: Beim letzten Mal haben wir ja schon ganz kurz darüber gesprochen über die abgesagte China-Reise, die ist tatsächlich kurzfristig nachgeholt worden.
00:01:22: Und es gibt ja drei uns mal schwierigere Situationen in den Beziehungen politisch mal außen vorgelassen.
00:01:30: Das ist die E-Mobilität, also E-Autos.
00:01:33: natürlich seltene Erden rauf und runter und die ganze Thematik, Robotik und Automatisierung.
00:01:39: Und im Rahmen dessen habe ich tatsächlich die Ehre gehabt für den deutschen Robotikverband, unsere Mitglieder, aber auch insbesondere die Interessensgruppen der Robotik und Automatisierung vor Ort zu vertreten.
00:01:51: Und im Rahmen dessen ist auch ein... großer Reisetross an Journalisten, aber nicht nur Journalisten.
00:01:58: Es war auch aus dem Bundestag, Bundestagsabgeordnete Bundesaußenminister.
00:02:03: Und es war eine sehr durchgetaktete Reise.
00:02:06: in der Früh angekommen, frisch machen, gleich ins Außen- und Handelsministerium.
00:02:11: Aber was besonders interessant war, fährt seit für mich aus der Wirtschaft.
00:02:15: waren auch die integrierten Firmen Besuche und da ist auf der einen Seite Audi hervorzuheben.
00:02:24: Die ja wieder ganz gut performen mit ihrem neuen Modell.
00:02:27: Genau, die haben gut performt, deswegen sage ich warum Audi, weil die eben jetzt tatsächlich in China für China eine eigene Marke gebracht haben, also nicht mehr die Ringe, sondern das Audi Logo.
00:02:42: Und das beeindruckende ist, weil ich dann gefragt habe, warum Audi für Audi doppelt so schnell in China halb so teuer, was die Entwicklung angeht.
00:02:52: Und das ist eine meiner Hauptmessage für Deutschland, für unsere Zuhörer, für die Robotik und Automatisierung.
00:03:01: Technologie ist okay, Speed und Geschwindigkeit ist einfach entscheidend.
00:03:06: Das zweite
00:03:08: war ein bisschen... Lass mich mal kurz einranken, weil Teil dieser Berichterstattung war dann auch der abgeordnete Noripur von den Grünen und der hat sich dann gesagt, das war ziemlich ätzend zu sehen, da wart ihr in der Busfabrik oder so was, so autonome Busse.
00:03:23: Das hätte ich jetzt gleich als zweites gemacht.
00:03:25: Ja.
00:03:25: Und da war er ziemlich sauer, weil Technologie in Deutschland entwickelt, maßgeblich.
00:03:30: Und dann wird es da skaliert.
00:03:32: Und da war er ziemlich angefressen und hat gesagt, dass es einfach genau das, da haben sie uns vor Augen geführt, was unser Problem ist.
00:03:39: Wir haben nicht den Speed, den die haben.
00:03:42: Genau.
00:03:42: Er redet von V-Ride.
00:03:44: Ja, genau.
00:03:45: Wir waren autonomes Fahren, Level vier.
00:03:48: Das sind die autonomen Busse, aber die hat nicht nur autonome Busse, autonome Reinigungsmaschinen, Fahrzeuge.
00:03:55: Diesen Thema und ja.
00:03:57: Und auf was ihr angesprochen habt, das war die Kooperation von Bosch Technologie mit chinesischer kombiniert.
00:04:05: Und das ist eine ist die Geschwindigkeit.
00:04:07: Das war wirklich beeindruckend in diesem Fahrzeug.
00:04:10: Aber man darf auch nicht ganz vergessen, es sind auch die... Regularien und insbesondere das Umgehen mit Daten.
00:04:18: Was meine ich damit?
00:04:19: Ich bin in den Bus gesessen, du hast vorne schon runter zehn die Ampelschaltungen gesehen, die hatten sechs Leiter und Kameras rundherum.
00:04:27: Das ist einfach alles gesehen.
00:04:28: und diese Datenmengen, das Datenflut ist bei uns teilweise über DSGVO schon überhaupt nicht zulässig.
00:04:34: Das heißt Geschwindigkeit ja definitiv doppelt so schnell.
00:04:37: Aber auch der Umgang mit Daten, Datenfliegen, die beiden Themen, gerade beim Autonomen, fahren spielen eine große Rolle.
00:04:43: Und da hat er, da hat er recht, das war beeindruckend, erschreckend, das tatsächlich zu sehen.
00:04:49: Also für mich war es erst mal beeindruckend, aber natürlich für unsere Branche erschreckend.
00:04:53: Aber technologisch sind wir auf Augenhöhe.
00:04:55: Genau, das ist glaube ich wichtig.
00:04:56: Wir können damit halten, ne?
00:04:58: Absolut, wir müssen uns überhaupt nicht, überall, wo ich war, wir müssen uns überhaupt nicht verstecken.
00:05:03: Auf Augenhöhe sind wir voll mit dabei.
00:05:06: Es ist nur die Geschwindigkeit, und Geschwindigkeit muss ich auch mal sagen, ich habe mich immer unterhalten gesagt, China schmeißt halt pro Jahr zwölf Millionen Mint-Absolventen von den Top-Universitäten jedes Jahr auf.
00:05:19: Zwölf Millionen, ich meine, das ist einfach eine schiere Menge an Ingenieuren, an cleveren Leuten.
00:05:24: Aber das ist nichts, das wir da technologisch brauchen, das überhaupt nicht verstecken.
00:05:27: Wir müssen schauen, dass wir uns nicht zur Tode entwickeln, go to market, im Prinzip das, was uns die Amerikaner ja auch vorleben.
00:05:34: Ja gut, aber die sind ja technologisch in unserem Ingenieur Techniken nicht so weit wie die Chinesen.
00:05:40: und wir die Amerikaner
00:05:41: Technologisch nicht, aber von der Geschwindigkeit und von dem Go-to-Market denken, sind die Amerikaner ähnlich, aber technologisch, das kann man nicht vergleichen, zumindest nicht in dem Umfeld.
00:05:51: Sind
00:05:51: die Chinesen in Amerikanern auch voraus, oder?
00:05:54: Ich würde sagen auf jeden Fall.
00:05:57: Sagst uns mal über unser Hauptthema Robotik sprechen.
00:06:00: Habt ihr euch Robotik Sachen angeschaut?
00:06:02: Robotik stand nur im Zusammenhang mit ein paar der Lieferungen auf dem Ding.
00:06:07: Wir sind leider nicht bei einem chinesischen, das wäre eigentlich mein Team gewesen, sondern auch bei einem chinesischen Robotik-Hersteller gewesen.
00:06:15: Das ist hoffentlich bei uns der nächste Mal auf der Reise.
00:06:17: Also nee, es war tatsächlich autonomes Fahnen, Mobilität.
00:06:21: Und natürlich die Gränsperite.
00:06:24: Selber beim Hersteller war man nicht.
00:06:25: Okay.
00:06:26: Wie ist da so eine Atmosphäre?
00:06:27: Erzähl mal so ein bisschen, wie läuft so eine Reise ab?
00:06:30: Das ist ja alles eng getaktet.
00:06:32: Man fliegt damit dem im Flugzeug.
00:06:33: Erzähl mal ein bisschen Helmut.
00:06:34: Lass uns mal ein bisschen hinter die Kulissen blicken.
00:06:37: Ja, also zum einen muss man erstmal Schapo sagen.
00:06:39: Es ist wirklich anstrengend, Politiker zu sein.
00:06:42: Das war mir nicht bewusst.
00:06:44: ist tatsächlich komplett durchgetaktet mit ein paar Annehmlichkeiten, das Fliegen ist mal außen vorgenommen, aber du hast, sag ich mal, eine kleine Air Force One, das Konferenzräume, dort hast du Briefing und Debriefing, bevor es losgeht, dann auschecken, wir sind um sechs gelandet, sieben in der Früh im Hotel einchecken, frisch machen, neun...
00:07:04: Also du musst auch nicht durch die ganzen Kontrollen und so, das ist alles geregelt.
00:07:08: Genau, das ist alles geregelt.
00:07:10: Die Straßen werden frei gemacht.
00:07:14: Du wirst durchgeleitet, wie gesagt um sieben, ganz kurz ins Hotel, Kleidung wechseln, frisch machen.
00:07:20: Acht Uhr, Handelsminister.
00:07:23: Und dann von acht bis neunzehn Uhr durchgetaktet.
00:07:25: Also, ich zumindest kann schlecht schlafen.
00:07:30: Das heißt, du fliegst am Sonntag in der Früh los.
00:07:33: Und bist eigentlich am Montagabend mit Zeitverschiebung erstmalig, dass der Kubot ins Bett fällst.
00:07:38: Und das ist stafforganisiert von Botschaft, Roundtable.
00:07:42: Und diese Roundtable-Gespräche waren insbesondere für mich wichtig, bei deren genau dieses Thema, was ich vorher angesprochen habe, bei Audi, nochmal bestätigt, das waren die deutsche Unternehmen in China vor Ort, die eben diskutiert haben.
00:07:55: für China, genau, mit was sie zur Kämpfe haben, was sie daraus gelernt haben, wie sie damit umgehen und überall war das Thema.
00:08:01: im Kinder für Kinder, das heißt, Deutsches und das wäre auch meine Meinläsungsländer und alle unsere Kunden mit einem deutschen Produkt nach China zu gehen und glauben erfolgreich zu sein.
00:08:12: Das kannst du vergessen, ist es wirklich im Kinder für Kinder.
00:08:16: Legen, Geschwindigkeit, Adaptionen, jetzt ist autonomes Fahren noch ein bisschen spezieller, da haben wir da irgendwelche Fancy-Bildschirme und Videos, so weiß der Torch, was es uns gar nicht gibt, also Customisen.
00:08:27: Und das haben sie alle.
00:08:28: Das ist meine Message an unsere Zuhörer.
00:08:32: Man kann damit starten, Robotik, gut, da kann man sich nicht so viel individualisieren.
00:08:36: Da muss man halt schauen, dass man trotzdem schnell ist, was die Modellreihe angeht.
00:08:39: Aber für alle anderen Bereiche ist es tatsächlich anpassen.
00:08:43: Dann haben kurzes Netzwerken austauschen, Hotel kaputt, Flieger, nächsten Tag weiter.
00:08:48: Das haben wir ja Richtung Schenssen nach Kanton geflogen.
00:08:51: Dann die Firmenbesichtigungen mit anstanden und dann am nächsten Tag zurück.
00:08:56: Abend her und dann geht es für die Politiker, also für mich im Tagesrythmus weiter.
00:09:00: Also es ist staubsmäßig durchgetrackt, aber es beeindruckend.
00:09:04: Also ich fasse super inspirierende Reise, nicht nur einmal dabei gewesen zu sein, aber auch das Netzwerk.
00:09:10: Also davon lebt ja eine so eine Reise, dass man auch Kontakte darüber hinausknüpft.
00:09:15: Und da war eben auch ein Riesenjournalistentrost dabei, auf der Börslandfunk natürlich, den ich auch sehr gerne höre.
00:09:21: Und da habe ich natürlich auch die ein oder anderen Gespräche und Interviews geführt.
00:09:24: Jetzt lasst uns nochmal kurz auf unsere automatisierenden Robotik China für China.
00:09:29: In China für China ist ja für Robotik und Automation.
00:09:32: Im Prinzip kannst du knicken, oder?
00:09:38: Was die Produkte angeht.
00:09:41: Also ich könnte den chinesischen oder den deutschen oder europäischen Roboterarm noch in China produzieren.
00:09:50: Das geht vielleicht schon noch.
00:09:51: Nur wir haben halt gar nicht die Volumen.
00:09:53: Also das muss ich jetzt auch mal sagen.
00:09:55: Local für Local heißt, du brauchst halt einfach großes Volumen, um den skalen Effekt der Einkaufs und der Komponenten zu haben.
00:10:02: oder produzierst vor Ort, hast ein bisschen Local Content, hast etwas günstigere Komponenten.
00:10:08: Aber und das ist halt nicht alleine.
00:10:11: Ich habe den Audi-Kollegen nachher gefragt und das sieht man ja in der Robotik auch.
00:10:15: Wie erfolgreich seid ihr denn damit?
00:10:17: Ich sage ja, wir sind schon erfolgreich, aber... Xiaomi seit einem Jahr am Markt, zweihunderttausend Autoverkauft.
00:10:24: Das ist dieser Porsche Verschnitt, oder?
00:10:26: Genau.
00:10:27: Letztes Jahr, die chinesischen Roboterhersteller erstmalig über zweiundfünfzig Prozent verkauft.
00:10:32: Was will ich damit sagen?
00:10:33: Local für Local ist okay, aber China kauft chinesisch.
00:10:38: Und das ist eigentlich das größere Thema, wenn es kein adäquates Produkt gibt.
00:10:44: Die haben dort eine starke Transformation hinbekommen, haben unsere Technologien adaptiert.
00:10:50: Und ich glaube, die Audi wird erfolgreich sein, weil so cooles Auto geworden ist.
00:10:54: Aber der Wettbewerb bildt auch dahin, du musst die Herzen der Leute gewinnen, musst die Technologie übertreiben und rüber bekommen, dass Made in Europe, Made in Germany noch eine coole Geschichte ist.
00:11:04: Aber es ist ja nicht mehr Made in Germany, es ist ja Made in China.
00:11:07: Ja, dann Made in China, aber der Design und Technologie.
00:11:10: Aber du hast recht, und das ist ein, es ist ein Drahtverlagt.
00:11:14: Ja.
00:11:15: Und man sieht die Erfolge, die ich hinesen.
00:11:17: Ja, weil am Ende ist es ein Made in China Auto.
00:11:20: Voll, weil es wird da gebaut.
00:11:22: Wahrscheinlich wird es sogar da entwickelt.
00:11:24: Zu einhundert Prozent.
00:11:24: Es wird dort gebaut, es wird dort entwickelt.
00:11:26: Die haben auch mit chinesischen Kooperationspartner, weil ja die teilweise die neuen Technologien, gerade diese ganze Dashboard-Technologie mit allem Drum und Dran kommt dann von Chinesen.
00:11:40: Wir sind dort Level zwei Auto gefahren, das ist ein bisschen Bosch.
00:11:44: Kernkompetenz natürlich mit dabei, aber die Gimmix drumherum oder bezugeliefert.
00:11:50: Bosch setzt dann mit um für Audi.
00:11:53: Also das ist schon starke chinesische Komponenten mit drin.
00:11:56: Absolut.
00:11:58: Also ich höre ja immer, wenn wir jetzt zum Beispiel mit unseren Automatisierern sprechen und mit Robotikern sprechen, sie streichen alle Funktionitäten, die Kunden raus aus den Steuerungen, aus den Geschichten, nur damit sie sozusagen die PLCs noch günstiger machen, also die bestehenden, dass man irgendwie noch am Markt bestehen kann.
00:12:17: Glaubst du, das ist in Deutschland und Europa die richtige Strategie?
00:12:21: Oder glaubst du, er überzeugt er mit einem neuen Aufschlag, weil du eine neue idee eine neue technologie sozusagen in den markt drücken?
00:12:30: also ich glaube
00:12:32: nur billig funktioniert ja genau
00:12:34: nur downsizing und nur billig in einem kernmarkt womöglich.
00:12:38: Aber die Asiaten sind ja auch Technikverliebt.
00:12:42: Die wollen immer noch das neueste Apple-Iphone haben.
00:12:44: Also die sind super Technologie-affin.
00:12:48: Ich meine jetzt eher im European Markt, dass du sagst, jetzt kommen die mit ihren ganzen Steuerungen auch rüber und machen uns hier auch sozusagen unseren Steuerungsanbietern Probleme.
00:12:56: und die reagieren darauf, indem sie sagen, dann versuchen wir halt noch mehr Funktionalitäten und machen es noch billiger.
00:13:01: Ich glaube diesen Unterbietungswettbewerb, ich weiß nicht, den können wir doch nie gewinnen.
00:13:05: Also bei uns auf dem lokalen Markt, das glaube ich nicht.
00:13:08: Wir müssen auch genau das hinbekommen und das haben wir ja ganz viele, kauf europäisch, kauf deutsch, so wie die Chinesen jetzt für China haben.
00:13:15: Also wir müssen unsere deutschen Firmen und die deutschen Technologien stärken, sehr die Frage, wie kommt man mit neuen Go-to-Market ansetzen, da kann man sicher das ein oder anderen machen mit ein paar Flexibilität und schon in der nächsten Technologie springen.
00:13:29: Das will der Deutsche, das will der Europäer.
00:13:33: Ich glaube, wenn es jetzt wirtschaftlich, das ist ja auch ein Rückblick, wenn man es jetzt wirtschaftlich zurückschaut und die Robotik und Automatisierung verliert fast, fast zehn Prozent in dem Jahr, wenn natürlich die Wirtschaft krank, wenn ich nicht investiere, dann hilft man auch ein Fancy-Produkt nicht.
00:13:51: Dann habe ich auch keinen fancy Produkt.
00:13:53: Das heißt, wir müssen die Politik mal schauen, dass wir die Wirtschaftspolitik fördern, der Mittelstand muss wieder Geld in die Hand nehmen, dass wir investieren und das wir dann mit dem, was wir produzieren, einfach coole Produkte haben.
00:14:05: Denn die Leute haben wir, die Technologie haben wir und wenn es wirtschaftlich wieder aufhört, geht dann die Leute auch das Geld, um zu kaufen.
00:14:12: Denn ich glaube, die Leute wollen schon ein deutsches europäisches Produkt haben und jetzt sicher downsizing.
00:14:19: Das ist ja interessant, oder?
00:14:20: Du hast so einen Wunsch in China, in China zu kaufen, Made in China, ist da ein Brand jetzt und in Europa, die wollen auch europäische Technologie, der Amerikaner sagt eh, buy America first.
00:14:33: Das ist ja im Prinzip, widerspricht ja alle dem, womit wir groß geworden sind in Deutschland, weltweit verkaufen, sondern es bilden sich wirklich Zonen und du musst dich ganz neu ausrichten als Volkswirtschaft.
00:14:47: Genau, du musst dich ein bisschen neu ausrichten.
00:14:50: Nur jetzt für Deutschland als Exportnation gehen wir unter.
00:14:55: Also Deutschland als Exportnation nur auf Deutschland oder nur auf Europa auszurichten.
00:15:01: Da sind wir da Verlierer und Europa per se so.
00:15:04: Wir sind ein Exportland.
00:15:06: Wir dürfen gar nicht.
00:15:07: und auch von wegen Local Content... man schotte dich ab in Europa, also dann werden wir die Verlierer sein.
00:15:13: Es geht meinesachtens, wir müssen nach wie vor global denken, wir müssen überlegen, wie schauen die Produkte für den amerikanischen und für den asiatischen Markt aus, ist es dasselbe wie in Europa, müssen wir adaptieren, aber abschotten für die deutsche Industrie finde ich überhaupt nicht und für die Robotik, für die wir hier reden, die ist ja sowieso global und unsere Produkte kann man weltweit mit einsetzen.
00:15:37: Da müssen wir schauen, dass wir technologisch zu einem marktfähigen Preis, also das natürlich schon beort sind.
00:15:42: Aber ich würde sagen, Leute, abschotten geht nicht.
00:15:44: Überlegt euch, wie ist der richtige Markt hin.
00:15:47: Es war ein super schwieriges Jahr.
00:15:48: Dieses Jahr ist es sehr viel passiert, wenn wir gleich noch ein bisschen drauf eingehen.
00:15:53: Und aus diesen Herausforderungen müssen wir einfach lernen.
00:15:55: Und das haben wir viele schon reagiert.
00:15:57: Es gab ja einige Veränderungen in der Industrie.
00:16:00: Und vielleicht sind diese Veränderungen auch schon das Ausrichten auf die Zukunft.
00:16:03: Ich bin immer nicht ganz sicher, weil wir halt noch nicht schläge genug sind.
00:16:06: Ja, aber die Meldung, die wir so hören, die werden ja immer dramatischer, ne?
00:16:11: Bei manchen heißt es dann, wir haben kurzfristig Kapazitäten frei, das heißt so viel wie, es sieht richtig dunkel bei uns aus.
00:16:20: Also jetzt erwischt es halt auch so größere Integratoren am Markt, die auch die Grätsche machen.
00:16:28: Lass uns doch mal ganz kurz Review passieren lassen, was letztes Jahr so ein bisschen passiert.
00:16:33: Wo geht die Reise hin?
00:16:35: Innovationen haben wir wenig gesehen.
00:16:37: Also Automatiker war nicht viel, wo man sagt, das hat mich jetzt vom Rocker gehauen.
00:16:41: Eine Zurückhaltung in der ganzen Branche oder wie hast du es wahrgenommen?
00:16:45: Ja und ja und nein.
00:16:48: Wir hatten ja zwei große Messen mit der Hannover-Messe, aber für die Automatisierungen hatten wir zwei große.
00:16:59: Die Logimat am Anfang des Jahres oder im März für die mobile Robotik, automatisierte Läger und natürlich die Automatiker hier in München.
00:17:09: Und beide Messen, insbesondere die Logimat, waren hervorragend besucht.
00:17:14: Das war auch Anfang des Jahres, ne?
00:17:16: Genau,
00:17:17: genau.
00:17:18: Also Hannover war ganz am Anfang, die Logimat ist immer im März, März, März, feinzwanzig war die Logimat.
00:17:25: Und im Juni war dann die Automatiker, wenn ich mir recht erinnere, also besuchertechnisch, ist besonders die Logimat sagstark besucht, Automatiker war auch gut besucht, aber ja, ich habe keine... oder nicht viele außergewöhnliche Neuerungen gesehen.
00:17:42: Aber was ich schon gut fand, ist, dass das Interesse nach wie vor da ist.
00:17:47: Das allerdings, und das sieht man jetzt an den letzten Zahlen, dass wir wahrscheinlich einen Rückgang haben in der Robotik und Automatisierung von bis zu zehn Prozent, dass das, was Interesse da ist, halt nicht im Kaufinteresse und dann in neue Produkte oder in besseren Produktionen umgemunst wurden.
00:18:03: Und das siehst du ja auch an den ganzen Firmenänderungen, die dieses Jahr angestanden sind.
00:18:08: Also ich glaube, ich habe in einem Jahr noch nicht so viele Entlassungen, Management, Wechsel, Umorganisationen, Verkäufe gesehen.
00:18:21: Ja und ich habe was.
00:18:21: was mir so auffällt ist, wenn wir so Themen auch immer wieder drin hatten, das Thema AI dominiert halt alles.
00:18:30: Also jeder versucht im Prinzip über die AI Schiene noch irgendwie.
00:18:35: sich was zu sichern wo er sagt hardware ist so vergleichbar und ich versuche es jetzt in dem AI Bereich.
00:18:41: und dann gibt es halt so Leute wie ich erinnere mich dann die Folge mit den mit den Jungs aus amerika von past robotics die das einfach umgedreht haben und sagen hey wir machen gar keine robotik mehr wir machen einfach nur noch das modell und verkaufen sozusagen das modell und das wird ich glaube diese robotik komplett noch mal umdrehen wenn wir nur noch über spezialisierte modelle sprechen.
00:19:03: Und da habe ich das Gefühl, ich kann mich auch täuschen, Helmut, aber da pennen wir wieder alle, also alle großen Robotikhersteller auch.
00:19:11: Und dann kommt dann pass Robotics von rechts und sagt mal, hier habe ich einen welding-Modell, viel Spaß und habe das Scanner mit hundertfünfzigtausend Leuten trainiert.
00:19:20: und wir schauen wieder in die Röhre bei den großen Robotikherstellern.
00:19:23: oder täusche ich mich da.
00:19:27: Auf World Robotics Models.
00:19:30: Ich habe mit dem Stratis in Amsterdam gesprochen.
00:19:33: Es gibt ja so zwei Theorien.
00:19:34: Die eine sagt, wir machen das mit ganz viele Daten, Daten, Daten, Daten.
00:19:37: Das machen die Google, die Googles, die Metas und so.
00:19:40: Und dann sind die anderen, die sagen, wir machen das physikalisch.
00:19:44: Aber nie ist ein großer Robotiker dabei, wenn es um diese Themen geht.
00:19:50: Und das macht mich fertig.
00:19:52: Ja, absolut, was du heute sagst, ohne AI geht nichts mehr und ohne humanoidy geht auch nichts mehr.
00:19:59: Das sind ja die beiden großen
00:20:01: Schlagwörter
00:20:02: und die beiden großen Trends und ich glaube auch tatsächlich, dass AI in die Robotik für usability, Gestensteuerung, Sprachsteuerung, im Betriebnahme, das wird nochmal ein Riesen-Enabler werden.
00:20:17: Was ich sehe, es sind nicht die großen, Aber es sind viele kleine Startups und da muss man schauen, dass die hoffentlich Geld bekommen, die genau diesen Trend jetzt hat versuchen, auf spezielle Physikal-AI-Modelle zu trainieren, über das, was sie trainieren, dann eine Plattform anzubieten, sich über die Hardware loszulösen, weil einfach ist es teilweise zu teuer oder die Einwohner sind damit auch auf die Nichts recht gekommen.
00:20:45: Also das sehe ich schon, nur sind die halt noch nicht wirklich sichtbar oder erst im kleinen themen.
00:20:52: aber die haben verstanden und das ist anders wie die oder die ein oder anderen arbeiten jetzt dann auch mit den großen robotik herstellern zusammen und zu sagen okay schau her wir haben hier wir sind an trainieren.
00:21:03: für diese modelle ist das etwas für dich um dich zu befähigen aber normal müssen sie auch von den großen kommen.
00:21:09: also ich glaube dass wir nicht ganz abgehängt bei uns ist eher was ich sehe die kleinen oder die kleineren startups die sich jetzt auf die reise gemacht haben die auch bei den ein oder anderen Fahndingrunden ganz gut abgeschnitten haben.
00:21:20: Und auch die müssen halt verdiegelt Geschwindigkeit genauso wie für alle anderen.
00:21:25: Und dann muss halt der müssen die großen Roboter Hersteller offen sein.
00:21:28: Denn wenn du dir anschaust, was dort passiert ist mit den Wechseln der ganzen CEOs, ob es bei KUKA ist oder Universal Robots ist, bei Sevens Automation, der Verkauf.
00:21:43: Also da ist ja ein Umbruch gewaltigen Ausmaßes.
00:21:47: Und dann gibt es jetzt hoffentlich, wird sich missverstanden, zwei gallische Dörfer, das ist Neura und Agile, die genau den anderen Weg gehen, die sich quasi gut finanziert sind, gewaltig zu kaufen von
00:22:02: Tysen.
00:22:03: Naja, aber die kaufen ja auch AI zu und die machen... Genau,
00:22:07: die kaufen, absolut.
00:22:08: Und die machen, sind offen für neue Ideen und ich sehe das bei unseren großen, traditionellen überhaupt nicht.
00:22:16: Oder wie?
00:22:16: Genau,
00:22:18: absolut.
00:22:19: Also SoftBank versucht es jetzt.
00:22:21: Ja,
00:22:21: gut.
00:22:22: Als japanische Investor, indem der sich zusammenkauft, aber das ist richtig, dass die KUKA, CSK, FANUX, Visa alle heißen.
00:22:30: Man sieht es, zumindest ist es nicht groß.
00:22:32: Jetzt hat das Portfolio erweitern, AI zukaufen, kriegt man nicht groß mit.
00:22:37: Das passiert genau bei den beiden anderen.
00:22:39: Und ich glaube, die haben es verstanden.
00:22:41: Und jetzt müssen wir mal schauen, was daraus wird.
00:22:44: Helmut, lass uns noch ganz kurz auf das neue Jahr ausblicken.
00:22:48: Wir haben ja letztes Jahr schon gesagt, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass
00:22:54: wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben, dass wir haben.
00:23:11: Und deswegen hoffe ich, dass für sechsundzwanzig und hoffen nur, wenn wir den wirtschaftlichen Aufschwung hinbekommen.
00:23:20: Denn ich kann halt nur den Euro ausgeben, den ich wirklich verdiene.
00:23:25: Und dann bin ich verhalten, verhalten positiv.
00:23:29: Und wenn man auf der anderen Seite sieht, das glaube ich schon positiv zu sehen.
00:23:33: Wir hatten Inservenzen.
00:23:37: Aber wir haben auch ein paar, in Deutschland, in Europa, ein paar erfolgreiche Finanzierungsrunden gelangt.
00:23:45: Also das Serieakt hat ...
00:23:47: Ja, viel eingesammelt.
00:23:48: Felix
00:23:48: hat zwölf Millionen ge-raised.
00:23:50: Erneuerer, hundertzwanzig, reden sogar über eine Milliarde.
00:23:54: Ein paar interessante Schweizer waren da mit mit Mimik, mit der Handthemen.
00:23:58: Also es tut sie eher zum Start-up.
00:24:00: Dann hier diese Militär Robotik da, wie heißen sie?
00:24:03: Militär Agrobotik
00:24:06: hat groß
00:24:06: ge-raised, Dexerie, glaube ich über hundert Millionen ge-raised.
00:24:10: Also es gibt ein paar positive Beispiele und das, das macht mich schon.
00:24:15: Auf der einen Seite stolz, dass wir diese Technologien bei uns in Deutschland, bei uns in Europa haben.
00:24:20: Die müssen halt jetzt noch ein bisschen mehr.
00:24:22: Das ist halt auch China und USA.
00:24:24: da fehlt halt einfach eine Null.
00:24:27: Wir sind froh, wenn die eine... für mal zwanzig Millionen kriegt.
00:24:31: In USA sind es halt zweihundert oder dreihundert
00:24:33: Millionen.
00:24:33: Ja, der Parcel Robotics sofort mal hundertfünfzig Millionen für nicht so.
00:24:36: Ja, ja, genau.
00:24:37: Also aus der Hüfte.
00:24:39: Ja, genau.
00:24:39: Das ist, und für Kampagnen ist die gerade aus dem Stelsmodus erscheinen.
00:24:43: Hundert Millionen und mehr.
00:24:45: Aber ich bin positiver, ich bin positiver Dinge, wenn die Wirtschaft, wenn die Wirtschaft ansteigt.
00:24:51: Ich glaube, wir werden mit den, mit den Messen, Tomatiker ist er nicht, aber auch die, die Logomat und Hannover haben wir sehr hoffentlich wieder paar, paar Treiber sehen.
00:24:59: Also, wir dürfen uns nicht verstecken.
00:25:00: Wir haben alles und der Kinderbesuch bestätigt mich dahin nochmal zu sagen, Leute, wir können alles.
00:25:06: Und wenn wir jetzt schnell sind, vielleicht das eine oder andere Geschäftsmodell anpassen, wenn die Start-ups Geld bekommen und wenn der Mittelstand breit investiert, dann wird es mir nicht bange.
00:25:18: Aber es wird jetzt nicht hockstückmäßig abgehen für SXSW.
00:25:21: Verhalten optimistisch.
00:25:22: Vielleicht noch ein Thema zum Funding.
00:25:24: Ich war ja auf der Europe in Kopenhagen und ich muss sagen, da hat mir was richtig Mut gemacht.
00:25:30: Und zwar gibt es ja die deutsche Agentur für Sprung-Innovation.
00:25:34: Sprint heißt die.
00:25:36: Und die haben jetzt ein Programm angekündigt und das erzähle ich dir jetzt noch kurz am Ende, weil das ist wirklich cool.
00:25:41: Die machen einen Wettbewerb, um das NEXT, also the NEXT Frontier of AI zu finden sozusagen in Europa.
00:25:48: Du kannst dich bewerben.
00:25:50: dann wählen sie in der ersten Stufe drei Teams aus.
00:25:53: Diese drei Teams kriegen erstmal alle hundert und zwanzig Millionen Euro.
00:25:59: Und dann kriegst du, gibt es ein großes Finale, in dem in diesem Finale wird dann der Sieger gekürt und der Sieger kriegt dann mit Hilfe der Sprint, die organisieren das dann mit, wie Sie Kapital, die organisieren dann sozusagen eine Milliarde für dieses Unternehmen.
00:26:16: Oh, das ist eine Ansorge, aber das macht Mut.
00:26:21: Eine Milliarde, das ist natürlich nicht, dass der Bundeskanzler den Check ausstellt, sondern er werden VCs reingeholt.
00:26:27: Aber das ist sozusagen der Anspruch der Sprint.
00:26:29: Hundertfünfundzwanzig für drei und aus den drei einer und der kriegt eine Milliarde.
00:26:36: Aber das ist das richtige Vorgehen, denn Geld ist halt am Ende auch Geschwindigkeit.
00:26:41: Du brauchst die Breite der Leute, du musst weltweit die in Hetkern sourcen, die kosten gutes Geld.
00:26:47: Das ist eine coole, das ist tatsächlich eine coole, habe ich nicht gehört.
00:26:50: Aber eine Milliarde ausgeben muss doch erst mal schaffen,
00:26:54: ne?
00:26:56: Das
00:26:56: muss man auch.
00:26:57: Und ich habe es auch mit dem Johannes, der das da verantwortet, das Projekt habe ich gesagt, er muss ja, du musst auch nachweisen, dass du diese eine Milliarde ausgibst.
00:27:06: Wir hören jetzt jetzt die eine Milliarde, aber das ist ganz schön schwierig, eine Milliarde schnell auszugeben.
00:27:11: Also du sollst ja auch so wachsen, dass es funktioniert am Ende des Tages.
00:27:15: Und da hast du GPUs und was du alles kaufen musst und Rechenkapazität und bla.
00:27:21: Aber eine Milliarde ist schon ein richtiges Wort, mein Lieber.
00:27:24: Ja,
00:27:24: also Milliarde ist eine Hausnummer, da brauchst du... Die richtigen Leute, ich meine auch Kampagniebildungen, wie du sowas aufbaust, wie du in die Breite gehst.
00:27:35: Aber es ist erstmal positiv, auch das ist richtig.
00:27:37: Es muss auch ausgegeben und richtig ausgegeben werden, dass am Ende auch... Die Ergebnisse herauskommen, denn die Milliarde in Sand setzen, das wäre weniger gut.
00:27:46: Und im Rahmen dessen von Alpalfa, das Beispiel, hörst du ja nichts mehr hochgehypt und hochdiskutiert.
00:27:51: Ja.
00:27:52: Und plötzlich ist es still um die Leute geworden.
00:27:55: Na,
00:27:55: die haben auch nicht eine Milliarde bekommen, ne?
00:27:57: Ja, Milliarde nicht, aber sie waren zumindest hochgehypt.
00:28:02: Aber sowas kann passieren, auch wenn du schnell durchstattest, will ich damit sagen, ist es noch keine Garantie, dass du dann erfolgreich bist.
00:28:08: Aber es ist ein positives, auf jeden Fall ein superpositives Ausblick, finde
00:28:12: ich.
00:28:12: Ja, absolut.
00:28:14: Ich war richtig geflasht, weil ich dachte, boah, das ist mal, selbst die Hundertfünfundzwanzig für drei ist ja schon gut.
00:28:20: Ja, das
00:28:20: ist schon eine super Sache, natürlich.
00:28:22: Hast du schon eine Idee mit was wir uns bewirben, Helmut?
00:28:28: Lass uns mal nach dem Podcast noch mal sprechen.
00:28:30: Genau, ich habe jetzt ein paar Tage frei.
00:28:33: Du bist da ganz viel drinnen.
00:28:35: Ich mache mal auch ein paar Gedanken.
00:28:37: Dann schauen wir mal, mit wem wir ins Rennen gehen.
00:28:40: Ja genau, dann schauen wir mal, was wir hinbekommen.
00:28:42: Es können sich ein paar der Zuhörer bei uns melden.
00:28:48: Dann machen wir es zusammen.
00:28:49: Wir machen einen guten Draht zu den Jungs.
00:28:52: Sehr schön, Helmut.
00:28:53: Ich wünsche dir alles Gute, einen guten Start ins neue Jahr und wir hören uns wieder im Januar.
00:28:57: Super.
00:28:58: Dir auch, allen zuhören, schöne Zeit, beruhsame Feiertage, guten Rutsch und wir hören uns im Kommenten.
00:29:03: Ja, wünsche dir was.
00:29:04: Ciao, ciao, servus.
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